Tageskalender-Witz-Interpretation erbeten

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FinnCrisp
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Tageskalender-Witz-Interpretation erbeten

Beitrag von FinnCrisp » Do Jul 21, 2005 3:05 pm

Werte Humoranalytiker und Spaßversteher!

Als ich heute morgen wie üblich das Kalenderblättchen des vergangenen Tages abriss und auf dem Weg zur Kaffeemaschine las, geriet ich ins Stocken. Den darauf abgedruckten Text aus der Reihe "Witzig - witzig" vermochte ich nämlich nicht zu begreifen!
Er entzieht sich auch jetzt - nach mehrmaliger Lektüre - meinem Verständnis, weswegen ich Sie zur Interpretation ersuche. Hier der Witz im Original:
Diebe
Ein Dieb raubt einen reichen Mann aus.
Dieser will dem Dieb behilflich sein,
um schneller aus seiner Misere
herauszukommen und reißt sich seine
schöne Halsbinde ab.
Schreit der Dieb wütend: "Jetzt ruinierst
du unsere schöne Krawatte!"
Ratlos,
fc
I drove downtown, scanning the alleys until I saw a rail-thin Mexican kid standing by a dumpster wearing a St. Louis Rams jacket. The kid was wearing the jacket, not the dumpster.

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Barschel
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Beitrag von Barschel » Do Jul 21, 2005 4:42 pm

Herr Crisp,

ich kann Ihre Ratlosigkeit durchaus nachvollziehen. Und ich frage mich, ob wohl die anderen Kalender-Witzchen ähnlichen Kalibers sind. Oder ging der "Witz" vielleicht auf der anderen Seite weiter?

B.
Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort.

Nuss ohne Kern

Beitrag von Nuss ohne Kern » Do Jul 21, 2005 5:00 pm

Der Witz ist wohl aus dem Ende 19. Jarhundert oder Anfang des 20. Jahrhunderts. Jedenfalls aus der Zeit als die Kravatte die Halsbinde ablöste.

Die Halsbinde ist nicht mehr als ein Fetzen Stoff und wenn abgerissen ancheinend mit einer verrissenen Karvatte verwechselbar.

Naja die Kalenderproduzenten greifen anscheinend geren auf Archivmaterial zurück.

die Nuss ohne Kern

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Aprilfischer
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Kern ohne Nuss

Beitrag von Aprilfischer » Do Jul 21, 2005 5:26 pm

Also, Herr Crisp,

wenn Sie nach dieser Erklärung von Frau Kern schlauer sind, dann seien Sie beglückwünscht - ich musste mir erst noch ein paar Hintergrundinformationen beschaffen, bevor ich die Pointe begriffen habe.

Die Halsbinde umschließt den Kragen nicht etwa vollständig, sondern nur fast; die zwei losen Enden im Nacken werden mit einer Schnalle befestigt. Daher kann man sie sich mit einem Ruck vom Hals schaffen, ohne ihre Substanz zu verletzen. Der doofe Dieb aber dachte, eine Krawatte vor sich zu haben, die nun entzwei gegangen ist.

Huhaha,
Ihr

Haihappen alias Aprilfischer

edit
Nette Vermutung, Herr Barschel, von wegen unvollständiger Witz und so. Hatte tatsächlich kurz nachgedacht, ob die Pointe vielleicht
20
lauten könnte.
/edit
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Nuss ohne Kern

Beitrag von Nuss ohne Kern » Fr Jul 22, 2005 4:20 pm

Wenn wir schon bei Witzen ohne Pointen sind, einer aus meiner Jugendzeit:

Schickt die Frau ihre neue Eroberung aus fernen Lande zwecks Untersuchng seiner Gesundheit zum Arzt.
Er: Sie mich kastrieren können?
Arzt: Wie bitte?
Er: Sie mich kastrieren können?
Arzt: Ähm, sind sie sich da sicher?
Er: Ja, Frau mich geschickt. Ich muss kastriern!
Arzt: Na gut.
[Schnipp Schnapp]
Er geht zurück zu seiner Frau und verkündet frohlockend: "Hab mich kastriert, gut so?"
Sie: Was?! Nicht kastrieren, impfen
Er: Ahha impfen!

Die Pointe verstand ich dann ein paar Jahre später, als mir dieser schlechte Witz in englischer Sprache unter die Augen kamm. Was ihn aber auch nicht besser machte.

Die Nuss ohne Kern

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FinnCrisp
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Beitrag von FinnCrisp » Fr Jul 22, 2005 4:24 pm

Danke für die Hilfe, Gentlemen. Wobei mir immer noch nicht einleuchtet, wieso der Mann die Halsbinde abnimmt, um dem Dieb zu helfen ...

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Beitrag von katchoo » Fr Jul 22, 2005 4:58 pm

Vielleicht, weil er beim Einpacken seiner Wertgegenstände helfen will und diese zum Teil etwas gewichtiger sind, so daß er, ob der schweren körperlichen Arbeit, Blutstauungen und Atemnot befürchtet?

Ich vermute, daß der Mann der Arbeit bei selbiger, z. B. unter Tage oder auf dem Felde, keinen derartigen Zierat zu tragen pflegte.

Nur geraten

katchoo

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Beitrag von Aprilfischer » Fr Jul 22, 2005 5:38 pm

FinnCrisp hat geschrieben:Wobei mir immer noch nicht einleuchtet, wieso der Mann die Halsbinde abnimmt, um dem Dieb zu helfen ...
Sehr geehrter Herr Crisp,

dieser Umstand hat auch mir zunächst Kopfzerbrechen bereitet. Ich hatte schon befürchtet, als Einziger dem (dann als solches erkannten) Missverständnis aufgesessen zu sein, so dass ich in meiner ersten Reaktion nicht weiter darauf einging.

Hier nun also des edit: vorletzten Rätsels Lösung:
Besser ungenannt bleibender Kalenderblattwitzautor hat geschrieben:Dieser will dem Dieb behilflich sein,
um schneller aus seiner Misere
herauszukommen
Der Beraubte ist mithin weniger darauf aus, die womöglich prekäre wirtschaftliche Lage des Räubers zu verbessern (sonst wäre es "dessen Misere" gewesen), als vielmehr die Dauer seines Beraubtwerdens zu verkürzen.

edit:
Nach wie vor seltsam erscheint mir die numerisch wie juristisch angreifbare Überschrift des Witzes. Sie begünstigt das oben geklärte Missverständnis ebenso wie die Fraternisierung des Räubers mit dem Beraubten ("unsere schöne Krawatte"). Hmm - vielleicht ist "Diebe" ja so zu verstehen wie der Ausspruch "Frauen" nach Beobachtung eines zehnminütigen Einparkvorgangs.
/edit
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Beitrag von Lavard » Sa Jul 23, 2005 1:08 am

Tatsächlich glaube ich, daß das Wörtchen „unser“ der Schlüssel zum Erfolg ist. Nehmen wir an, der Witz ist zu Zeiten der Weimarer Republik entstanden (worauf die „Halsbinde“ deuten könnte) und man den damaligen politischen Hintergrund bedenkt (Kapitalismus gegen anwachsende kommunistische Kräfte), so stellt sich also eine Situation dar, in der ein „Taugenichts“ aus dem einfachen Volke (stellvertretend für den Kommunisten) einen „reichen Mann“ (also den Kapitalisten) ausraubt. Der Kommunist, der naturgemäß kein privates Eigentum kennen sollte, zeigt just in dem Moment, in dem der fremde Besitz in seine Hände übergeht, seine wahre Geisteshaltung und verrät sich durch das Wörtchen „unser“. Ob die Halsbinde damals einen gewissen Wert darstellte oder hier nur aus symbolischer Bedeutung den Besitzer wechselt, vermag ich nicht zu sagen.

Also ein Witz über den Kommunismus aus der damaligen Sicht der Kapitalisten. Oder wie man heute sagen würde: Die Linken, alles Verbrecher! Rollt der Rubel erst einmal, ist schnell aller Idealismus über Bord geworfen.

Andererseits: Kennen Sie „Die Filmkritik“ von Loriot? Auch hier wurde in eine nichtssagende Slapstick-Szene mit Buster Keaton wunderschön überinterpretiert...

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Beitrag von Schwulheitserreger » Mo Jul 25, 2005 10:20 am

die interpretation von herrn/frau lavard erscheint mir am schlüssigsten.
mal was anderes: den hier versteh ich auch nicht recht und würde ihn gerne erklärt bekommen.
Anonymous hat geschrieben:
Robert Mugabe hat geschrieben:Mein Weihnachtslieblingswitz.

<i>25. Dezember im Stall von Betlehem.
Das Jesuskind schläft, die Eltern wachen. Es klopft an der Tür.
Josef geht zur Tür, öffnet sie und schaut hinaus.
Vor ihm stehen vier Tiere: ein Kamel, ein Storch, eine Hyäne und ein Kaninchen.
"Ja bitte?" fragt Josef.
Das Kaninchen scharrt verlegen mit den Füßen, tritt vor, räuspert sich und sagt: "Ja also - wir... wir sind die heiligen vier Könige, und wir würden gerne die Geschenke abholen."</i>

- Ein gesegnetes Fest wünscht Ihnen allen (auch im Namen von Herrn Jobatey):

Ihr R. Mugabe
Der Schwulheitserreger

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Beitrag von Olaf Ittenbach » Mo Jul 25, 2005 11:24 am

Wie sieht es mit Interpretationen zu diesem Witz aus:
Kommt ein Häschen in die Apotheke: "Haddu Fliegenpilze?"
Der Apotheker, ein leptosomer Mittvierziger, runzelt die Stirn. Fliegenpilze sind nicht legal zu erwerben.
Wie kommt das Häschen darauf, in einer Apotheke nach Fliegenpilzen zu fragen?
"Nein, ich habe keine Fliegenpilze", entgegnet er.
Das Häschen dreht sich um und verläßt die Apotheke.
Am nächsten Morgen erscheint das Häschen wieder in der Apotheke und stellt die dem Apotheker, der in dieser Nacht sehr schlecht geschlafen hat, nun schon bekannte Frage zum zweiten Mal: "Haddu Fliegenpilze?"
Konsterniert guckt der Apotheker aus der Wäsche. "Nein, Häschen. Ich hab`s dir doch schon gestern gesagt.
Ich habe keine Fliegenpilze."
Am Gesicht des Häschens meint der Apotheker Enttäuschung abzulesen.
Abrupt und ohne sich zu verabschieden kreiselt das Tier herum und verläßt die Apotheke.
Der Apotheker ist ein hemdsärmeliger Typ, aber er hat das Herz am rechten Fleck.
Für ihn ist Dienstleistung mehr als nur ein Wort. Er ahnt bereits, daß das Häschen auch am dritten Tag erscheinen wird.
Daher beschließt er, eine befreundete Kräuterhexe zu konsultieren und ihr einige Fliegenpilze abzuschwatzen.
Am nächsten Morgen steht das Häschen erwartungsgemäß wieder auf der Matte und fragt: "Haddu Fliegenpilze?"
"JA!!" strahlt der Apotheker über das ganze Gesicht.
Er hat keine Kosten und Mühen gescheut, sogar erstmals in seinem Leben Recht und Gesetz hinter sich gelassen, nur um seinen Kunden zufriedenstellen zu können.
Sein ganzes Leben lang wurde der Apotheker nur ausgelacht, bespuckt, gehänselt und getreten.
Seit dem frühen Hirntod seiner Frau schläft er nachts nur noch schlecht.
Und trotzdem hat er nie aufgehört, freundlich zu den Menschen zu sein und sich bemüht, es allen Recht zu machen.
"Muddu wegschmeißen", sagt das Häschen, "sind giftig."
Der verbreitetste Ruffel ist der Unruffel!

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Beitrag von MMC » Mo Jul 25, 2005 2:31 pm

Olaf Ittenbach hat geschrieben:Wie sieht es mit Interpretationen zu diesem Witz aus:
Kommt ein Häschen in die Apotheke: "Haddu Fliegenpilze?"
[...]
Eventuell hilft bei der Interpretation die Tatsache, dass vor ca. zwanzig Jahren die sogenannten "Haeschenwitze" sehr aktuell waren (aehnlich wie dann spaeter Mantafahrer, Blondinen, usw.), d.h. jede Geschichte, in der irgendein "Haddu"-sagendes Haeschen vorkommt war schon an sich witzig, unabhaengig von irgendwelchen anderen eventuell vorhandenen Pointen.

Wo nun allerdings der Haeschenwitz als solcher seinen kulturellen Ursprung herhat weiss ich nicht.

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Olaf Ittenbach
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Beitrag von Olaf Ittenbach » Mo Jul 25, 2005 3:14 pm

Allerdings waren die damaligen Häschenwitze erheblich kürzer als der obige
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In memoriam

Beitrag von Aprilfischer » Mo Jul 25, 2005 8:00 pm

Nur um die Auswahl der interpretationsbedürftigen Witze zu erhöhen, möchte ich an dieser Stelle eine Sottise präsentieren, mit der ich zauberhafte Erinnerungen an meinen Großvater verbinde. Ich war ca. 5 Jahre alt, als ich sie zum ersten Mal von ihm hörte, beim letzten Mal war ich 16 - und auch wenn meine anschließende Verwirrung stets historische Ausmaße annahm, wird sie an Unvergesslichkeit mühelos von seinem Gesichtsausdruck übertroffen, der die ungeduldige Erwartung eines - nie fallenden - Groschens verriet.

(Da man Witze, die man nicht versteht, oft nicht nacherzählen kann, danke ich BigBear.de für die freundliche Unterstützung. Bei meinem Großvater allerdings war die Hauptrolle nicht mit Offizieren, sondern bestimmt mit Graf Bobby und Baron Mucki besetzt)
Im Offizierscasino sitzt von Zitzewitz beim Essen, als einer seiner Offizierskollegen eine Anekdote zum Besten gibt. Hierzu lässt er sich vom Ober einige Bohnen bringen, legt sie in einem Haufen vor sich auf den Tisch. Dann nimmt er eine einzelne Bohne, legt sie zur Seite und fragt die umstehenden, was dies sei. Allgemeine Ratlosigkeit. "Das ist Bohn-apart!" Alle sind begeistert. Von Zitzewitz will am nächsten Tag diese Geschichte im Restaurant bei seinen Freunden anbringen. "Herr Ober, bringense Bohnen!" "Bohnen sind aus, es gibt nur Erbsen." "Auch gut." Von Zitzewitz nimmt die Erbsen, legt alle auf einen Haufen und eine an die Seite und fragt was dies sei. Allgemeine Ratlosigkeit. "Das ist Napoleon!"
Aber vielleicht will ich ihn auch gar nicht verstehen - kaum ein Gefühl ruft die Erinnerung an Opa so wach wie das Fragezeichen, zu dem dieser Witz meine Gehirnwindungen verformt.
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Larifari
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Beitrag von Larifari » Mo Jul 25, 2005 8:44 pm

Verehrter Herr Alprilfischer,

ich vermute, es handelt sich um einen Metawitz und die Pointe besteht allein darin, daß von Zitzewitz nicht verstanden hat, daß sein Herr Offizierskollege ein sehr schlechtes Wortspiel gemacht hatte, welches erstens nur mit Bohnen und zweitens nur mit einem der beiden Namen funktioniert.
Witze, die auf Wortspielen beruhen, lassen sich nur allzuleicht falsch erzählen, was zu für den Erzählenden peinlichen und für alle anderen lustigen Situationen führen kann; bei Gelegenheit (d.h. wenn mir ein Beispiel ein- oder auffällt) werde ich vielleicht einen davon hier zum besten geben. Vielleicht auch nicht.
Als sie die Sparkassen privatisierten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja keine Sparkasse.

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