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Fortsetzung

Verfasst: 22. Jun 2007, 10:03
von Freiburger Satire-Küken
Hi !
Fortsetzung :
Nun schaute ich mir die Neustädter Altstadt genau an und wandelte vom Bahnhofe die Haupteinkaufsstraße hinunter. Architektonisch ansprechend mit einem Gemisch aus Jugendstil, Fachwerk und am Ende links um die Ecke der Marktplatz mit der schönen Kirche und ein Stückchen weiter zum Glück unauffällig der Betonklotz, in welchen sich damals "Karstadt" befand - und noch ein Steinwurf weiter das sogenannte "Casimirianäum", ein Gebäude aus der Renaissance, wo damals (1982) Partys und Kongresse stattfanden.
Westlich der Altstadt gehts steil bergauf in die Villenstraße. Sehr originelles Viertel mit zahlreichen Spukschlössern, die vor rund 120 Jahren erbaut wurden. In einem davon befand sich damals die Schule des "Deutschen Wetterdienstes". Auf der anderen Straßenseite gegenüber eine ehemalige Weinverkaufshalle, in der ich dann ein Jahr lang den Unterricht genießen konnte. Die Lehrerzimmer und auch meine originelle Wohnung befanden sich im Schloß. Meine Monatmiete für diese belief sich auf weniger als 200 Mark. Einer der Pauker war der Direx und hieß Dr. Cappel, der im ZDF als Wetterfrosch in den 70ern an vielen Abenden eine tolle Kabarettnummer hinlegte. Als ich ihn 1974 in der Lüneburger Herderschule öfter mal parodierte, konnte ich ja nicht ahnen, dass er 1981 positiv über meine Einstellung als Wetterdienstbeamter entschied.
Morgen mehr, ciao, euer Kükator

Küken dürfen bleiben !

Verfasst: 23. Jun 2007, 12:47
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Tolle Meldung aus Freiburg (BZ) : Die Küken können im Museum (in der Gerberau) bleiben ! Die Umzugspläne sind gescheitert und das Adelhauser-Naturkundemuseum bleibt definitiv an Ort und Stelle - es wird für rund 1 Millionen Ocken saniert und möglicherweise wird daraus ein Familienmuseum. Die Ausstellung "Vom Ei zum Küken" werden wir auch im nächsten Jahre von Februar bis April hier in der Gerberau miterleben dürfen. Der Kampf hat sich gelohnt ! Nun wollen wir alle mit guten Ideen dazu beitragen, ein sehr originelles Familienmuseum zu kreieren. Wir wärs mit Wanderausstellungen ? Ich könnte eine solche organisieren und würde sie kostenlos im Museum präsentieren : Küken in Kunst und Kultur. (Küken auf Papp-Eiern, auf Tischdecken, 1000 versch. Kükenpostkarten, Kükenposter, Kükenfiguren, Kükenkostüme, Lieder über Küken, Schoko-Küken, Handpuppen-Geflügel usw.)
ciao, euer Kükator

LITTLE B. ist 49 !

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:05
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Little B. ist heute 49 geworden und wir gratulieren ihr ! Wer ist Little B. ? Ich hatte schon einmal vor 2,5 Jahren hier im Forum über sie berichtet. Ich lernte sie 1971 in Lüneburg kennen, als ich gerade begann, meine Ehrenrunde in der 8L der Herderschule zu genießen. Kurz gesagt - sie wurde zuerst meine Muse - und später war ich unsterblich in sie verliebt und 1975 war sie auch ein Grund, warum ich die Schule wechselte und ins Internat nach Langeoog ging. Sie wurde NIE meine Schmuse-Muse. (Freundin)
Ich versuche mal, meine Erzählungen über sie hierher verbesser hineinzubeamen. Einen Moment bitte !
ciao, euer Kükator

Die Little B. - Story

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:11
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Text von 2005 : Die schönste Schülerin, die jemals die Herderschule in Lüneburg besuchte (seit 1949 gabs dort mehr als 20000 Schüler/innen) - darüber wollt ihr mehr wissen ? Okay ! Name wird nicht preisgegeben. Weil sie Ähnlichkeit mit der hinreissenden Audrey Hepburn und der ebenfalls faszinierenden, ital. Schauspielerin Giuliette Masina (La Strada) und ein wenig auch mit Ingrid Steeger (Gesichtspartie/Augenfarbe) hatte, nenne ich sie einfach mal Audrey Masina - och nö, ich geb ihr lieber den Namen Little B. Also ich kam im Sommer 71 als Wiederholer in meine neue Klasse 8L. Dort gefiel es mir recht gut - meist nette Schüler(innen); nicht so intellektuell scharfsinnig und früh-erwachsen wie die Klasse, aus der ich rausflog. Trotzdem intelligente junge Menschen dort und ein witziger Lateinlehrer und eine etwas skurrile Deutsch-Lehrerin. Am nettesten war Bio-Bergmann, sanft wie ein Schäfchen und Opfer mancher Streiche. Unser Lieblingspauker war Sozi-Merkel (Sozialkunde), mit dem wir später unvergessliche Klassenfahrten erleben sollten. Nach einigen Wochen bekamen wir im Herbst 71 die erwähnte neue Schülerin Little B. dazu. Sie war noch kleiner als ich (meine Größe war eh schon Peter-Maffay-mäßig) und hatte Ähnlichkeit mit Pippi Langstrumpf mit ihren Zöpfen, aber die Haarfarbe war eher normalblond. Eigentlich ein ruhiger Typ, konnte sie manchmal echt Schlagfertigkeit beweisen und war auch sehr umgänglich - gewann schnell Freundinnen, also völlig okay. Ich dagegen war ein notorischer Provokateur und überschüttete meine Mitschüler(innen) oft mit endlosem Redeschwall. Besonders schlimm waren meine Witz-Attacken (Ostfriesenwitze usw.). Wenn ich ein Thema im Hirn hatte, konnte ich wochenlang damit nerven - furchbar für die Anderen...........später mehr, ciao, euer Kükator

Teil 2

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:16
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Also ich war damals ein furchtbarer Laberkopp. Und so nimmt es nicht wunder, dass Little B. den Henry (so wurde ich genannt) nicht allzusehr mochte. Dazu nannte ich sie Pippi Langstrumpf und stimmte manchmal den Song zu der Kinder-TV-Serie an. Nach den Sommerferien 1972 sah ich meine Mitschüler wieder und vermisste Little B. Langstrumpf. Nach zweimaligem Hinschauen erkannte ich sie wieder. Keine Zöpfe mehr, kein Babyface - stattdessen die schöne junge Dame. Ziemlich verwirrt wegen dieser Tatsache verschlimmerte ich meine Witz-Blödel - und Quasselattacken. Damit nicht genug - ich schickte ihr auch alberne Briefchen rüber - so ne Art Liebesbrief-Parodien. Irgendwie hatte ich also Gefallen an ihr gefunden................., später mehr, ciao, euer Kükator

Teil 3

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:21
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Eine ganz normale Unterrichtsstunde 1973 in der Herderschule : Wir diskutieren mit Sozi-Merkel über Bob Dylan - eine ganze Stunde lang. Am Ende der Stunde fragte ich : "Wer ist Bob Dylan ?" Deutschstunde bei "Evarella" - wir diskutieren über die "Dialektik" von..... weiß ich was; und zum Schluß muß ich erklären, was "Dialektik" bedeutet. Sie hatte mich beim Träumen von Little b. ertappt. Ich erwiderte schlaftrunken "Ich kenne Tegtmeier. Der spricht doch diesen Ruhrpott-Dialekt. Soll ich ihn mal nachmachen ? (was ich bis heute noch gut kann; lernte ihn später pers. kennen) Und genau das ist ja Dialektik, wenn man Dialekte nachmachen kann !" Die Klasse versank anschließend in tosendem Gelächter.............Und für solche Hammerschläge habe ich noch viele Beispiele - manche habe ich vergessen und ich hoffe, das mir meine ehmaligen Mitschülern noch einige nachliefern. Mein Image bei Little B. sank in unermessliche Tiefen - meine Verliebtheit stieg dummerweise eher noch in ungeahnte Dimensionen. Im Herbst 73 belegte ich meinen ersten Tanzstunden-Kurs in Lüneburg und zur gleichen Zeit erlebte ich die erste "Otto-Show" live. Meine Begeisterung für den ostfriesischen König des Frohsinns war unermesslich, ich ließ mir die Platte davon schenken und versuchte dann in jeder freien Minute, ihn vor der Klasse zu imitieren. Little B. schien ihn eher nicht zu mögen. Die LP konnte ich bald auswendig runterrasseln. Schlimm war es, das ich nicht Gitarre spielen konnte. Erst 1975 lernte ich dieses - da war schon alles zu spät.............warum ? Später mehr dazu, ciao, euer Kükator

Teil 4

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:29
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Hier noch die fehlenden Teile meiner Erlebnisse in Lüneburg (Herderschule / Supergirl Little B.)
Also 1973 war ich dann völlig in das schöne Mädchen aus Lüneburg-Kreideberg verliebt. Selbst aussehend wie 12 (mit 16) war es allerdings schwierig, irgendwie bei ihr anzukommen. Quasselattacken meinerseits nahmen kein Ende....... , im März wurde ich 16 und bekam ein MOFA geschenkt - Riesenjubel......, damit konnte ich dann angeben. Ganz verrückt wurde es am 4. Juli 73 - unsere erste Klassenfahrt ging los - auf die Insel Spiekeroog. Und wer war mit dabei ? - natürlich auch Little B. War ganz aufgeregt, als sie vor der Herderschule morgens auch in den Reisebus kletterte (vorher von ihrer Mammi verabschiedet). Ankunft auf der Insel nachmittags und ich kam zum Glück mit den nettesten Mitschülern in einem Zimmer für die eine Woche unter. Wetter war hammermäßig gut (Zitat : Bohlen) und abends schon ab ins Meer - auch Little B. immer mit dabei - mußte mir eine Eroberungsstrategie ausdenken. Klassenlehrer Sozi-Merkel entpuppte sich auf der Insel als absoluter Freak ! War so`n echter Kumpeltyp. Wir feierten nachts manchmal bis 4 Uhr morgens mit ihm zusammen durch. Leider war ich sowas noch nicht gewohnt. Ein Mitschüler hatte seine Gitarre mit und brachte die Mädchenherzen zum schwärmen. Warum konnte ich nicht auch jenes Instrument gezielt einsetzen - schade, dachte ich.......
Sprung : Herbst 73 - wieder zurück nach den Sommerferien in der Schule - alles ganz locker - und nun kam ich in die Tanzschule - mit meiner halben Klasse. Little B. war nicht dabei - zunächst.
später, mehr, ciao, euer Kükator

Teil 5

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:35
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Fortsetzung : Nun war ich also im Tanzkurs der Tanzschule Beuß in Lg, die es heute noch gibt. Lernte schnell eine nette und hübsche Tanzpartnerin kennen, die mich auch beim Abtanzball Ende November begleitete. Eine mögliche Freundschaft verhinderte ich leider wieder mal unbewußt durch sinnloses Geschwafel und endlose Monologe. Im Januar besuchte ich den Fortsetzungskurs - und parallel begann für die Neuen der Anfängerkurs, welchen wir als Fortgeschrittene kostenlos mitbelegen durften. Und nun ratet mal, wer dort mit bei war ? Natürlich Little B. ! Eines schönen Tages im Februar war ich dort natürlich auch und hatte das Vergnügen, ihr tatsächlich mit Erfolg einige neue Tanzschritte beizubringen - zu ihrem Erstaunen. Dann begleitete ich sie nach Hause. Anfangs schien sie echt angetan ("Hat der Kerl jetzt echt dazugelernt ? - und der ist ja direkt charmant !") im Laufe unseres Weges begann ich dann aber wieder mit einem endlosen Monolog - sie ließ sich nicht anmerken, dass sie bald voll genervt (enttäuscht) war.
Eine Woche später traf ich sie wieder in ihrem Kurs. Diesmal tanzte mein Schulfreund Tommy auch mit ihr und nun begleiteten wir Little B. gemeinsam nach Hause - diesmal konnte er sie mit seinem Charme voll überzeugen. Die Beiden verschwanden im Hochhausfahrstuhl und ich ging frustriert heim. In meinem meteorologischen Tagebuch trug ich ein : "Tommy destroys my hope !" Von nun an war ich nur noch der unglücklich Verliebte, obwohl die harmlose Beziehung zwischen ihr und Tommy im gleichen Jahre noch zu Ende ging. Erwähnenswert sei noch die 2. Klassenfahrt nach Verden/Aller (bei Bremen). Dort wohnten wir im März 74 für eine knappe Woche in einem alten Bauernhause. Die Parties nachts waren weniger heftig als zuvor auf der Insel. Meine Annäherungsversuche gegenüber Little B. trugen jetzt schon immer mehr geradezu lächerliche Züge. Im Sommer 74 machte ich mit 7 Kollegen aus dem Ruderverein eine Bootstour von Hessen nach Bremen. Fast 3 Wochen in alten Ruderbooten auf der Fulda und Weser. Wir übernachteten in alten Bootshäusern, Herbergern und Spukschlössern (Hameln) - allein landschaftlich schon ein Erlebnis - Fachwerkstädte, Berge, Schlösser und originelle Bewohner jener Gegend. Von einigen Orten aus schrieb ich Postkarten an Little B., von der ich jede Nacht träumte.
ciao, euer Kükator

Teil 6

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:42
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Ab August 1974 begann das Schicksal, seinen Lauf zu nehmen - durch Versetzung in die 11. Klasse (dabei Umstrukturierung) verlor ich die meisten meiner netten Klassenkameraden aus den Augen - außer meinen Kumpel Bud Spencer (echter Name geändert). Bud kannte ich schon seit 1971 - wir kamen immer prima miteinander aus und spielten so manche Streiche. Auch er hatte eine blühende Phantasie - wurde deswegen schon früh Mitglied von Gunnars Filmclub, wo Comedy-Kurzfilme gedreht wurden - mit steinzeitlichen Super8-Kameras. Im Dezember 74 war ich wegen meiner unglücklichen Lovestory zum unfreiwilligen Klassenclown mutiert und nun spielten mir Bud, Chris und Gunnar einen fiesen Streich : Ich wurde wieder mal zum Dreh eingeladen und sollte einige Sätze aufs Band sprechen : Henry, sag mal "Ich liebe dich" und einige Minuten danach sollte ich den vollen Namen meiner Angebeteten aufs Band sprechen. Was ich auch tat - ohne irgendwas zu vermuten. Danach drehten wir noch ein "Musikvideo" (Fly away; Papaguayo), auf dem ich im bunten Bademantel mit Papagei auf der Schulter im Zimmer herumkaspernd zu sehen war) - nichts ahnend gings dann in die Weihnachtsferien.
1975 - der erste Schultag danach :
Ich kam pünktlich in die Klasse und wunderte mich, das schon fast alle Schüler zusammenhockten und sich merkwürdig verhielten und mich sehend voll losgeierten. Little B. schaute mich mit finsterer Mine an. Was war geschehen ? Bud hatte die Schüler informiert, möglichst früh in den Unterricht gekommen. Noch in den Ferien hatte er meine Sätze am Tonband zusammengeschnitten und bei Little B. angerufen und jene verhängnisvolle Aussage dann abgespielt : "Ich liebe dich, Little B." Jetzt am Morgen spielte er vor der Klasse nochmal das Band ab........................und von nun an kam, was kommen mußte........hätte ich bloß schon damals den "Werther" gelesen.......,ciao, euer Kükator

7. Teil

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:47
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Und nun ging meine Zeit in der Herderschule traurig zu Ende. Ab Januar hatte ich keinerlei Chancen mehr bei Little B. Es tat innerlich weh, jeden Tag mit der Angebeteten in der Klasse zu verbringen. Wie ein frustrierter 13jähriger Teenager verhielt ich mich - Monologe haltend und meckernd. Meine Zensuren der Klassenarbeiten sanken im Schnitt unter die 5er-Grenze. Dann gabs noch eine 3. Klassenfahrt im April nach Berlin - mit Little B. - es war diesmal absolut traurig, aber immerhin auch tragik-komisch. Abends in der Kreuzberger Jugendherberge kam ich auf die Idee, einfach mal ne Flasche Schnaps in mich reinzuschütten. Hatte bis dahin keinelei Erfahrung in Sachen Alkoholgenuß. Ich tat dies und war dann ziemlich heavy drauf. Nun kamen zu allem Unheil einige Schüler freundlich auf mich zu und schlugen mir vor, mich auf dem Weg ins Mädchenzimmer zu Little B. zu begleiten. Ich winkte ab - aber schon hatten sie mich gepackt und schleppten mich lachend die Treppe hoch............irgendwie schafften sie es aber nicht, mich durch die Tür zu schubsen.............wie das Ganze ausging ? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr. Am nächsten Tag gings mit schlecht - und Audrey war nur noch sauer auf mich...............später mehr, ciao, euer Kükator

Korrektur

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:49
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Fehler bei der Übertragung aus dem Jahre 2005 :
Little B. (nicht Audrey) war nur noch sauer auf mich !
ciao, euer Kükator

Finale

Verfasst: 23. Jun 2007, 13:57
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Finale :
Die letzten Monate verliefen bis Ende Mai frustrierend. Dann gabs `nen Riesenkrach im Elternhaus wegen meiner schulischen Leistungen und als sich die Wogen geglättet hatten, empfahlen uns unsere ostfriesischen Nachbarn in Lüneburg, mich für die letzten 3 Schulklassen in ein nettes Internat auf die Insel Langeoog zu schicken. Diesen Vorschlag fand ich interessant - mal was Neues - Ablenkung - und ich mußte nicht mehr ständig an Little B. denken.
Mein letzter Schultag Ende Juni in der Herderschule : Unsere Klasse war Gastgeber eines Jazzkonzerts in der Aula (nach monatelanger Vorbereitung). die Band hieß "Hobrec". Little B. hatte an diesem Tag Geburtstag und wurde 17. Ich behalte sie in Erinnerung als die schönste und charmantischste Schülerin der Herderschulgeschichte des 20sten Jahrhunderts. Ob in Lüneburg jemals wieder eine solche Ausnahmefrau zu bewundern ist ?
1983 sollte ich dann eine noch hinreißendere Frau kennenlernen. Aber die Geschichte kennt ihr ja schon !
das wars.....................
ciao, euer Kükator

Verfasst: 23. Jun 2007, 15:32
von Axel G.
Manchmal wünsche ich mir für sie, dass sie sich das alles doch nur ausgedacht haben!

Echt !

Verfasst: 24. Jun 2007, 12:58
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Es wäre schön, wenn ich mir das alles selbst ausgedacht hätte - aber leider ist es die volle, brutale Wahrheit !
ciao, euer Kükator

Internat auf der Insel Langeoog 1975

Verfasst: 24. Jun 2007, 13:29
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Und so gings 1975 weiter :
Am 17.6. hatte ich schon mal für einen Tag die Insel Langeoog besucht und mir das Internat angeschaut. Ich fands irgendwie originell, aber auch etwas befremdend. Das Schülerwohnheim der Jungen war eine ehemalige Kaserne von 1943 in Form eines halben Hakenkreuzes. 2 Haken waren fertig und die anderen 2 wurden mangels Kohle 1945 nicht mehr angebaut.........in den 50ern zog das Internat dort ein.............
später mehr, ciao, your Kükator