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Analysen (Merkel, Beck, Will)

Verfasst: 18. Sep 2007, 09:45
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Ganz schön viel Text gestern, nicht wahr ?
Ich bin im Besitz jenes Buches und wenn ich es ganz gelesen habe, kann ich alle Intentionen von Frau Merkel, Herrn Bock, Annewill usw. mehr oder weniger verstehen !
Am Ende wollen (wollten) sie nichts Anderes als soziale Gemeinschaft und gelingende Beziehungen. Das gilt auch für einen Kükator.

Vorgestern hatte Anne Will ihre Premiere. Nicht schlecht moderiert, aber wo war der Unterschied zwischen ihr und Christiansen ?
Aber Anne will das in Zukunft sicher noch ein wenig ändern. Anne will es nicht ? Doch, Anne will.

Vor 2 Jahren war die Bundestagswahl. In Erinnerung bleibt mir das satirische TV-Interview mit Gerd Schröder am Abend.

Vor 20 Jahren sagte Herr Barschel :"Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort !" (Frage mich hier nach seiner Intention)

ciao, euer Kükator

Carpendale singt wieder

Verfasst: 19. Sep 2007, 09:47
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Hello again !
Gestern abend zappte ich mal so gegen 23.oo zum ZDF rüber und in diesem Moment sah ich in Kerners Studio eine Schar von ca. 50 älteren Damen aufspringen und jubeln ! Was war passiert ?
Howard Carpendale hatte verkündigt, dass er wieder in Deutschland auftreten und Musik selbsterzeugte Musik präsentieren wolle.
10 Konzerte in Jahre 2008.
Am Ende brachte er es fertig, mit Helge Schneider im Duett zu singen.
Und da wären wir auch schon wieder beim Thema "Hirnforschung", "Biochemisches Belohnungssystem im menschlichen Körper" usw.

Übermorgen gehe ich ins Jazzhaus und höre mir ein Konzert der Sängerin Maria Mena an.

ciao, euer Kükator

Textentwurf für Kulturverein

Verfasst: 20. Sep 2007, 17:11
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Aus technischen Gründen ( u.a. weil ich keinen eigenen PC besitze) denke ich, dass es ratsam wäre, hier mal häppchenweise ein Interview zu veröffentlichen, welches ins Portugisische übersetzt werden soll - von meinen Bekannten aus dem brasilianisch-deutschen Kulturverein hier in Freiburg.
Es geht um das Filmprojekt. Habe einen Interviewer erfunden, den ich Ernesto nenne.

Ernesto :"Guten Tag, Sie sind also Tom Henry, auch als "Kükator" bekannt ! Warum sind Sie Mitglied in dem Kulturverein ?"
Tom :"Also ich lernte im Sommer während des WM-Fußballfinalspiels viele Brasilianerinnen und Brasilianer kennen. Mich hatte das Land und vor allem seine Musik schon immer sehr interessiert, war aber noch nie selbst dort. Kurz nach dem Treffen wurde ich in einen Gottesdienst einer brasilianischen Freikirche in Freiburg eingeladen und war sehr erfreut über die Gastfreundschaft und Herzlichkeit dort. Zwei Wochen besuchte ich zum ersten Mal ein Treffen des Kulturvereins. Auch dort gefiel es mit. Und dann kam dieser Gedanke : werde hier Mitglied ! Ich wußte damals überhaupt nicht, warum eigentlich. Aber ich hatte schon seit Jahren die Idee, meine selbstgeschriebenen Filmstorys mal irgendwann zu realisieren. Und als ich die Brasilianer damals traf, bekam der Gedanke neue Nahrung."
Ernesto :"Sie waren dann also fast regelmäßig bei den Vereinstreffen und wir begann Ihre Überzeugungsarbeit ?"
Tom :"Also es war so : ich suchte ein Hauptdarstellerin für den Film und bis zum Frühjahr 2007 hatte ich keine gefunden. Dann fiel mir eine Brasilianerin auf, die wahrscheinlich die Rolle gut spielen kann. Sie ist über 30 Jahre alt und mir schon ab und zu bei Vereinstreffen begegnet - sonst weiß ich allerdings noch nicht viel über sie."
Ernesto :"Aber Sie haben die Dame noch nicht gefragt, oder ?"
Tom :"Nein - aber ich werde sie beim nächsten Treffen drauf ansprechen."
Ernesto :"Um was gehts in dem Film ? Wird das so eine Klamotte wie "Samba in Mettmann" - dieser etwas oberflächliche Spaßfilm mit Hape Kerkeling und Jana Ina ?"
Tom :"Habe ich gesehen ! War sehr lustig, aber auch etwas zu albern und zu klischeehaft ! Finde die Vorstellung vieler deutscher Männer über brasilianische Frauen überhaupt etwas zu oberflächlich."
Ernesto :"Könnten Sie sich vorstellen, mit einer Brasilianerin zusammen zu leben oder eine zu heiraten ?"
Tom :"Das ist sicher schwierig, obwohl ich sie sehr symphatisch finde. Ich selbst bin auch schon ein alter Mann und finanziell schlecht betucht. Auf keinen Fall würde ich nach Brasilien fahren, um mir dort eine schöne Frau zu angeln und sie dann aus ihrem Biotop ins problematische Deutschland zu bringen. Aber ich kann ja im Film einen Deutschen spielen, der mit einer Brasilianerin verheiratet ist."
Ernesto :"Das ist eine gute Idee ! Dann können Sie ja dadurch erfahren, wie so eine deutsch-brasilianische Beziehung funktioniert."
später mehr, ciao, euer Kükator

Fortsetzung

Verfasst: 21. Sep 2007, 10:19
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Ernesto :"Worum gehts in dem Film ?"
Tom :"Es soll ein sozialkritischer Film werden, der gleichzeitig viel Humor enthält. Dabei gehts in der Story um 2 Brasilianerinnen, die sich in Deutschland durchs Leben kämpfen. Dabei hat es die eine sehr leicht - und die andere muß mühevoll gegen viele Widerstände ihre persönliche Freiheit erringen."
Ernesto :"Wo spielt der Film und wo finden die Dreharbeiten statt ? Wie aufwändig lange dauern die Dreharbeiten ? Haben Sie schon einen Kamaramann und einen Regisseur ? Und wie teuer wird das Ganze und wie wird alles finanziert ?"
Tom :"Der Film spielt in Freiburg und Umgebung - hier finden dann auch die Dreharbeiten statt ! Ich kenne einen Theaterregisseur aus Konztanz, der gut mit Leuten zusammenarbeitet, die noch nie vor irgendeiner Kamera standen. Habe auch Kontakt zu 2 Hobbyfilmern mit einer guten Kameraausrüstung hier in Freiburg - dann schaun wir mal weiter.
Finanzieren können wir einen Teil durch originelle Benefizveranstaltungen. (Kükator-Show, Folklore-Abende usw.). Zunächst müssen wir zusammen das Drehbuch nach meiner Filmstory schreiben - also mit geistiger Beteiligung der Menschen, die mitspielen ! Drehbeginn vorraussichtlich irgendwann im Jahre 2008."
Ernesto :"Bitte eine Inhaltsangabe ! Worum gehts im Film ?"
Tom :"Dieser sozialkritische Märchenfilm spielt also in Freiburg. Die Stadt ist Metropole eines Herzogtums (ähnlich wie Luxemburg) und wird nach dem Rotations-Prinzip abwechselnd von mehreren Prinzessinnen regiert.
Zu Beginn des Films wird gezeigt, wie vom Volk neugewählte, aus Brasilien stammende Prinzessin Pulcina feierlich ins Rathaus gelangt und unter Jubel der Menschen in ihr Amt eingeführt wird. Mit ihrem Charme erobert sie im Nu die Herzen der Freiburger.
Dann kommt ein Szenenwechsel :
Gezeigt werden Ausschnitte aus dem Leben einer der Prinzessin zum Verwechseln aussehenden Brasilianerin namens Audrey, die es im Leben immer schwer hatte. Sie war von Frauenhändlern aus Brasilien entführt und nach Osteuropa verschleppt worden. Gezeigt werden die Szenen, wie Audrey sich im Osten selbst aus der Gefangenschaft befreien kann und wie sie dann auf abenteuerliche Weise nach Freiburg gelangt. Sie hat Angst vor der Ausländerbehörde, von der sie gesucht wird, und trifft zufällig auf die sozial engagierte, gleichaussehende Prinzessin Pulcina. Und dann bietet Pulcina ihr einen Rollentausch an ! Audrey soll eine Woche lang über Freiburg herrschen und in der Zwischenzeit will Pulcina alles mit der Ausländerbehörde klären.
Und ab jetzt wirds richtig spannend."
Ernesto :"Das klingt ja interessant ! Ein kükatorisches Abenteuer ! Kommt das Thema "Schmusetherapie" auch vor ?"
später mehr dazu, ciao, euer Kükator

Fortsetzung

Verfasst: 21. Sep 2007, 17:07
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Fortsetzung

Ernesto :"Die Geschichte hat Ähnlichkeit mit dem Märchen "Prinz und Bettelknabe". Geht die Story auch so ähnlich weiter ?"
Tom :"Nein ! Und ab jetzt verläuft die Handlung völlig anders. In dem Pilotfilm, der den Auftakt zu einer größeren Serie bildet, tauchen nach und nach brasilianische und einheimische Protagonisten (u.a. Prof. Eulogius Q.) auf, die am Geschehen teilhaben.
Anhand der weiteren Ereignisse wird gezeigt, wie kompliziert deutsch-brasiliansische Begegnungen bisweilen sein können und wie manche Brasilianerin in Freiburg einen Kulturschock erlebt. Es wird auch gezeigt, wie die Prinzessin und ihre brasilianischer Freundeskreis die ganze Freiburger UNI durcheinanderbringen !"
Ernesto :"Verraten Sie mir noch, wie die Geschichte weitergeht !"
Tom :"Die osteuropäischen Frauenhändler haben inzwischen rausbekommen, wo sich die entlaufene Audrey aufhält und es kommt zur unvermeidlichen Auseinandersetzung zwischen den Verbrechern und der kleinen Privatarmee der Prinzessin. Mehr verrate ich noch nicht.
In den Fortsetzungsfilmen gewinnt Prinzessin Pulcina zunehmend Einfluß auf das globale Geschehen. Sie begegnet u.a. den bedeutendsten Führungspersönlichkeiten der Welt - und auch dem Papst. Neben dem sozialkritischen Inhalt kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz."
Ernesto :"Bin mal gespannt ! Haben Sie früher schon mal Filme gedreht, z.B. beim Fernsehen ?"
Tom :"Von 1977 bis 1983 war ich Hauptdarsteller in einem Kinofilm des Lüneburger Schüler und - Studentenfilmclubs. Mein alter Freund Charly war Drehbuchschreiber, Kameramann und Regisseur des Streifens "Affäre Tom Harry". Das hat sehr viel Spaß gemacht - gedreht wurde nur in den Ferien. Die lustige Spionage-Thriller-Parodie schaffte es bis zum norddeutschen Filmfestival. Also über 6 Jahre Arbeit für 2 Stunden Film !
1971 wurde in meiner Heimatstadt für das erste, deutsche TV-Programm eine Serie namens "Die Melchiors" gedreht und ich war nach der Schule fast täglich nachmittags bei den Dreharbeiten als interessierter Zuschauer dabei. Die damals zweite Frau meines Vaters spielte in dem Mittelalter-Spektakel sogar selbst mit.
In den letzten Jahren wurden über mich ab und zu Reportagen gedreht und ich war dann jeweils einen ganzen Tag lang mit irgendeinem TV-Team als Küken verkleidet in der Fußgängerzone unterwegs und wir machten seltsame Interviews."
Tom :"Aber das ist ja inzwischen vorbei und nun gehts auf neue Pfade, Herr Kükator !"
ciao, später mehr, euer Kükator

Re: Freiburger KÜKATOR

Verfasst: 21. Sep 2007, 17:13
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Gehe gleich ins Jazzhaus ! Warum ? Weil dort die Sängerin Maria Mena auftritt - habe schon vor 3 Wochen im BZ-Haus eine Karte käuflich erworben !
ciao, euer Kükator

Interview

Verfasst: 22. Sep 2007, 12:47
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !

Ernesto :"Sie befassen sich auch viel mit dem Thema "Schmusetherapie". Warum ?"
Tom :"Hierzu gibt es einen Text, der alles kurz und bündig erklärt."
Ernesto :"Okay, ich lese mal die provisorische Inhaltsangabe des Buches vor, was Sie gerade schreiben !

Kükator Tom Henry (Herausgeber)

Wir Deutschen schmusen zu wenig
Heilung an Seele und Körper durch die Schmusetherapie

Seit Jahrzehnten hat sich der Hobbyforscher und Aktionskünstler „Kükator“ Tom Henry mit dem menschlichen Miteinander beschäftigt und in diesem Buch berichtet er zunächst über seine bahnbrechenden Selbsterfahrungen in Sachen „Schmusetherapie“. Er erzählt uns, wie er als 2-jähriges Kind durch einen schweren Schicksalsschlag zum Autisten geworden war und wie er dann in diesem Zustand für einige Jahre in seiner Familie dahinvegetierte, bis ihn eine damals in seiner Heimatstadt lebende „Supernanny“ zunächst wochenendweise und dann ganz mit in ihre eigene Familie mit aufnahm und ihn mittels einer „Schmusetherapie“ weitgehend ins normale Leben zurückholte. Aus einem depressiven und auch körperlich kranken Würmchen wurde innerhalb weniger Jahre ein munteres Kind, das später im Alter von 10 Jahren das Gymnasium besuchen konnte. Mit Anfang 20 machte Tom Henry dann selbst als „Amateur-Schmusetherapeut“ auf der Insel Langeeoog erstaunliche Erfahrungen, die er uns in diesem Buch ausführlich beschreibt.
Später werden hier noch zahlreiche Erfahrungsberichte anderer Personen mit der Schmusetherapie dargelegt. Der oft als Küken verkleidet auftretende Tom Henry fordert :“Wir brauchen eine Schmuserevolution in Deutschland !“
Die „Schmusetherapie“ ist für das seelische und körperliche Wohlbefinden wichtig, sie baut Ängste ab, stärkt Nächstenliebe, gegenseitiges Vertrauen und das Selbstbewusstsein, hilft gegen Schlaflosigkeit, verhindert Suchtkrankheiten aller Art und hält länger jung."

Tom :"Das erklärt alles ! Inzwischen lese ich das Buch "Prinzip Menschlichkeit" von Prof. Joachim Bauer aus Freiburg. In diesem Werk wird meine Theorie klar bestätigt."
Ernesto :"Und ich schätze mal : auch Sie sind nach 22,7 Jahren ohne Freundin sicher selbst daran interessiert, wieder in den Genuß der Schmusetherapie zu kommen, nicht wahr ?"
Tom :"Genau !"
Ernesto :"Gehen Sie mutig mit ihren Projekten voran und das Ende Ihrer Leidenszeit wird kommen !"
ciao

Re: Freiburger KÜKATOR

Verfasst: 23. Sep 2007, 11:12
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !

Nun bin ich aber froh, dass der Text fertig ist. Am Ende habe ich die Teile miteinander verbunden, nochmal korrigiert und als e-mail weggeschickt ! Es ist eben alles kompliziert, wenn man keinen eigenen PC besitzt !
Überlege mir gerade, ob es ratsam wäre, mich mal hier vor den PC zu setzen, über dem eine Webcam hängt - diesmal mit Kükenmaske und Schmusetherapie-T-Shirt sowie mit einer Gitarre bewaffnet. Dann müßte ich auf die Aufnahmetaste drücken und wir würden einen Song aufnehmen. Könnte man das Ganze live in die Redaktion rüberbeamen ? Oder doch lieber zu einer Datei verarbeiten ?

Am Freitag besuchte ich das Konzert von Maria Mena doch nicht. Warum ? Ich war ziemlich erkältet und eine junge Mutter stand vor der Tür vom Jazzhaus und bat mich, ihr einfach meine Karte zu verkaufen. Was ich tat und nach Hause fuhr.

ciao, euer Kükator

Frau Merkel trifft heute den Dalai Lama !
Wenn das Meeting vorbei ist, wird sie ein Reporter fragen :"Wie wars ?"
Die Kanzlerin wird antworten :"Oioioioioioioioioioioioioioioioioi !"
Dann wird der Reporter nachfragen :"Meinten Sie nicht eher : Oooooooiiiiiiiiinnnnnnnnk ?"

Angriffe auf entführte Flugzeuge

Verfasst: 24. Sep 2007, 16:45
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Gestern habe ich wieder in der ARD "Anne Will" angeschaltet und es ging in der Talkrunde diesmal um das Thema "Entführte Flugzeuge abschießen - oder auch nicht". Dazu fiel mir später eine Geschichte ein :

Es war einmal eine Nebelkrähe, die mit 150 Passagieren an Bord vom Flughafen Freiburg-Opfingen abhob und sich in die Lüfte begab. Die Mitreisenden waren 100 Wanzen und 50 Flöhe. Plötzlich stürmte eine Haselmaus das Cockpit und legte der armen Krähe eine Schlinge um den Hals. Das kleine Nagetier hatte also den Vogel entführt. Was geschah nun ? Die Krähe wurde gezwungen, mit den Passagieren 400 Meter hoch über das FC-Köln-Stadion zu fliegen und von dort aus Eier auf die Fußballfans zu werfen ! Eine Freveltat ! Der Rabe konnte noch zur Geflügel-Abwehrstaffel rüberfunken und bald stiegen 2 Steinadler vom Militärflughafen Quakenbrück auf und näherten sich der entführten Nebenkrähe ! Und nun Herr Schäuble, ausgepasst ! Was machte einer der Adler ?
Richtig - er stürzte sich mit seinen Klauen auf die Krähe, umarmte sie ganz dezent und flatterte mit ihr zu Boden. Adler, Krähe und alle 150 parasitären Passagiere landeten unbeschadet auf einer Straße in Köln-Mülheim (Keupstraße).
Und die Moral von der Geschicht : Abschießen von entführten Flugzeugen ? Nein ! Nach dem Schmuseprinzip handeln : erst umarmen und dann weitersehen !

ciao, euer Kükator

Re: Freiburger KÜKATOR

Verfasst: 24. Sep 2007, 16:55
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Korrektur : Sie landeten auf der Schanzenstraße (in Köln Mülheim) !
ciao, euer Kükator

"Eulen sind keine Küken" (Dante)

Edes Abschiedtour

Verfasst: 25. Sep 2007, 09:55
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Ede macht die Abschiedstour - noch 4 Tage bleibt uns die wandelnde Realsatire erhalten. Was hats zuletzt gebracht ? Na ja - wenigsten etwas Positives bleibt : der Transrapid wird vom Münchner Hauptbahnhof aus zum Flughafen gebaut.
ciao, euer Kükator

Morgen kommt die Supernanny

Maischberger

Verfasst: 26. Sep 2007, 10:04
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Gestern bei Maischberger : Diskussion über Scientology.
Am besten fand ich, wie der Comedy-Pfarrer Jürgen Fliege theologisch von Kurt Beckstein ausgekontert wurde. Ich als Hobbytheologe kann da nur sagen : der Punkt ging an Beckstein. Wieso hat Fliege Scientology quasi verteidigt ?
Und sonst ?
Scientology (Partei der Radikal-Sozialdarwinisten) widerspricht dem Inhalt des Buches "Prinzip Menschlichkeit" völlig.

ciao, euer Kükator

Warum bin ich hier ? Was will ich ? Gegen wen ? Oder gegen wen nicht ?
Diese Fragen werden demnächst beantwortet

Babyface wird 43

Verfasst: 27. Sep 2007, 09:57
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Hier noch einige Sätze, die ich gestern hätte schreiben müssen :

Vor genau 43 Jahren wurde in Hannover "Babyface" geboren. Wer ist Babyface ?
Ich lernte sie im April 1980 auf der Insel Langeoog in der Discothek "Givtbude" kennen. Danach entstand eine Brieffreundschaft. So produzierten Olli und ich z.B. extra für die schöne Hannoveranerin im Mai eine Cassette mit selbstgesungenen Liedern. Darunter war auch der von mir geschriebene Song "Try to understand the slave-girl". (ein Prostestsong á la Dylan). Sie wollte mich im Sommer desselben Jahren auf der Insel besuchen.
Wie schon hier mehrfach erwähnt, lernte ich am 7.6.1980 eine Hotelangestellte kennen, mit der ich dann 5 Monate eng befreundet war. Folglicherweise mußte ich Babyface mitteilen, dass ich hierdurch schon nicht mehr zu der Kategorie der noch zu Habenden wäre.

Nach dem Ende der dramatischen Beziehung schrieb ich Anfang 1981 wieder mal einen Brief nach Hannover. Sie schickte mir einige Zeilen zurück und erwähnte, dass sie inzwischen selbst einen netten Freund gefunden hätte.
Nun ja - trotzdem baute sich erneut eine dezente Brieffreundschaft auf. Im Sommer war meine Inselzeit vorbei und ich lebte danach wieder in Lüneburg. Ende August besuchte ich das Altstadtfest in Hannover und durfte im Elternhaus von Babyface (in einer Seitenstraße der Podbielskistraße) übernachten. Wir hatten viel Spaß auf dem Fest, aber es kam danach weder zu einer Schmusetherapie noch zu weiteren Tätigkeiten, weil sie wie gesagt vergeben war.
Ich sah sie dann nur noch zweimal wieder : im Dezember 1981 nach meinem Idiotentest beim TÜV in Hannover-Wülfel (Eignungsprüfung für den DWD) und dann im Januar 1983 auf meiner Rückfahrt von Lüneburg über Hannover nach Neustadt zur Wetterdienstschule (DWD).
Danach nie wieder was von ihr gehört ! Sie gehört zu den nettesten und schönsten Frauen, die mir jemals begegnet sind !
Was macht sie heute ?

ciao, euer Kükator

Die Cassette ist heute noch in meinem Besitz (Copie).

Re: Freiburger KÜKATOR

Verfasst: 27. Sep 2007, 10:00
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Korrektur :
......nicht mehr zu der Kategorie der noch zu Habenden GEHÖREN WÜRDE !

ciao, euer Kükator

Ede, Ede, Ede

Verfasst: 28. Sep 2007, 09:38
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal !
Auf allen Kanälen findet nun die Ede-Abschiedsgala statt. Ein Mensch aus Bayern, der das Kabarett persönlich lebt, tritt hierzulande von der Bühne ! Schade !
Aber irgendwie wirds schon europäisch weitergehen. Bei Maybritt Illner hatte er einen starken Auftritt. Immer wenn das Publikum lachte, schaute Ede mit gespielter Neugier in die Reihen und ich denke, dass er erkannte :"Jetzt entdecke ich die humorvolle Seite endlich an mir selbst. Meine Worte erheitern das Gemüt. "

Was würde er mir empfehlen ?
"Herr Kükator, machen Sie weiter ? Kämpfen Sie - äh - für die Schmusetherapie und schaun Sie, dass Sie aus dem - äh -Singlefrust endlich herauskommen !"

ciao, euer Kükator