Bier

Hauptforum - die Lobby eben.
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Haben Sie auch einen Waschbrettbauch?

Ja, mit einer grossen Rille
12
18%
Ja, bei mir sind's schon drei grosse Rillen
11
16%
Nein, ich habe nur einen Waschbärbauch
44
66%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 67

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Dr. Dralle
Beiträge: 466
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Wohnort: das rheinland

Beitrag von Dr. Dralle »

die kleine, holländische privatbrauerei heineken hat ein pfiffiges produkt auf den markt gebracht der 2 fässer-kasten. hat mich nachhaltig beindruckt, bei meinem letzten besuch...

Bild
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Jürgen W. Möllemann
Beiträge: 140
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Beitrag von Jürgen W. Möllemann »

Dänemark.
Wollen Sie mal meine Meinung über dieses Land wissen?

Ein Land auf dem Weg zum Überwachungsstaat. Zum gläsernen Biertrinker.
Nicht <i>Harboe Pilsner</i> sollte auf dem Etikett stehen, sondern <i>Big Brother Bräu</i>.
George Urquell läßt grüßen.
FAZ (25.05.2005, Nr. 119 / Seite 39) hat geschrieben: Dänische Brauer streiken für ihr Recht auf Bier

KOPENHAGEN, 24. Mai (dpa). Dänische Brauereiarbeiter sind in einen unbefristeten Streik für ihr uneingeschränktes Recht auf Bier während der Arbeitszeit getreten. Wie der Fernsehsender DR am Dienstag berichtete, verweigert die Mehrheit der 200 Beschäftigten in der Harboe-Brauerei in Skalskor westlich von Kopenhagen die Arbeit, weil sie nicht mehr in den Fabrikhallen eigene Erzeugnisse zu sich nehmen dürfen. Dabei will die Geschäftsleitung ihnen wie bislang den Genuß von sechs Flaschen "Harboe-Pilsner" (0,33 Liter) pro Tag zugestehen - aber nur noch in den Pausenräumen oder ersatzweise in der Zentralkantine. Bei einer Urabstimmung am Montag stimmten 90 Prozent für Streik.
Robert Mugabe
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Beitrag von Robert Mugabe »

Ein wenig <i>Viral marketing</i> gefällig?
- Hier: die wahrscheinlich größte Bierwerbung der Welt.
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Betäuber
Beiträge: 451
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Beitrag von Betäuber »

Sie finden warme Biergläser doof und waren bislang nicht in der Lage, die Kelche passend in den Kühlschrank zu stellen?

Dann erfreuen Sie sich am Grolsch Home Entertainment System, dem pfiffigen Bierglashalter für den Kühlschrank:

Bild
Es sind nicht meine Schmerzen ...
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wurstdüse
Beiträge: 126
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Beitrag von wurstdüse »

Hierfinden Sie Anleitungen, um ohne Flaschenöffner im Großstadtdschungel zu überleben.

Viel Spaß beim Üben

Ihre Wurstdüse
Der Auswurf ist die Auster des kleinen Mannes (G. Polt)
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FinnCrisp
Abschnittsbevollmächtigter
Beiträge: 990
Registriert: Di Jun 03, 2003 12:32 pm

Beitrag von FinnCrisp »

Meine Damen und Herren, jetzt mal unter uns Pfarrerstöchtern:
Wonach riecht eigentlich Becks? Ich sage, es trägt den Gout des Luchses, in einem Internetforum wurde ein Vergleich mit Antilopenhoden gezogen, einige meiner Freunde behaupten, es duftet nach Gras - also dem Gras zum Rauchen. Was halten Sie davon? Und woher rührt dieses eigenartige Aroma?

PS: Lieber Herr Wurstdüse, bitte ändern Sie mal Ihren Avatar. Dieses Konterfei widert mich an!
I drove downtown, scanning the alleys until I saw a rail-thin Mexican kid standing by a dumpster wearing a St. Louis Rams jacket. The kid was wearing the jacket, not the dumpster.
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Solipsist
Beiträge: 225
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Beitrag von Solipsist »

Werte Crisp,
Wohlfeil gestellte Frage.
Nach frisch Erbrochenem und eben oder aber auch, nach dem Morgen danach, so meine ich. Und dies meine ich schon seit Jahren.

Ihrem Düsenavatarurteil möchte ich mich anschließen. Der Herr himself ist mir zwar, wie an anderer Stelle schon erwähnt nicht sehr... aber lassen wir das.
Ungustiös einfach.
Hätte. Hätte Hätte. Sie sind doch gar nicht hier.
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Lavard
Beiträge: 46
Registriert: Do Feb 24, 2005 7:23 pm

Beitrag von Lavard »

Ach, und wenn Sie schon dabei sind, Herr Wurstdüse, ändern Sie doch bitte gleich Ihren Namen mit. Der ist nämlich auch eklig.

Womit wir bei diesem Beck`s wären: Ein völlig überschätztes, belangloses Gebräu, das in der Bierlandschaft wohl wenig zu bestellen hätte, wenn die Flasche nicht so verdammt cool wäre. Eine Mischung aus Schweiß und Urin, danach riecht das!
Gast

Beitrag von Gast »

Herr Lavard,
ich muß ihnen leider widersprechen, also nicht was die wurstdüse betrifft, damit haben sie völlig und vollkommen recht, aber für mich als gelegenheitsbiertrinker ist becks eigentlich das einzig wahre, ich meine das schiff, die musik, die flasch... kurz,das image! achja und beim geschmack ist es auch nicht schlechter als alles andere...
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Verkatert
Wussow-Todesengel 2005
Beiträge: 728
Registriert: Mi Sep 24, 2003 5:01 pm
Wohnort: A3

Beitrag von Verkatert »

Anonymous hat geschrieben: aber für mich als gelegenheitsbiertrinker
ist becks eigentlich das einzig wahre
Das ist doch eine Falle, oder?
Dürer? Hab ich nie gelesen.
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MMC
Beiträge: 938
Registriert: So Apr 25, 2004 2:25 am
Wohnort: MMCanien
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Beitrag von MMC »

Verkatert hat geschrieben:
Anonymous hat geschrieben: aber für mich als gelegenheitsbiertrinker
ist becks eigentlich das einzig wahre
Das ist doch eine Falle, oder?
Frl. Verkatert, ich wuerde mal sagen: gut erkannt, und exzellent umschifft.
Weiter so.
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Cherno Jobatey
Beiträge: 230
Registriert: Mi Dez 04, 2002 12:53 am

Beitrag von Cherno Jobatey »

<center><img src="http://img90.imageshack.us/img90/4100/b ... "></center>

In der nigerianischen Hauptstadt Abuja ist, wie die <i>Daily Sun</i> berichtet, ein Ring von <i>Bierfälschern</i> (unser Bild) aufgeflogen. Haben wir es mit einem Einzelfall zu tun? Oder geschieht dergleichen dort öfter? Wen könnte man fragen? Hat jemand Kontakt zum Nigeria-Büro der Thomas-Hintner-Stiftung?
Daily Sun, Monday, February 20, 2006

FAKE BREWERS…These men were caught producing fake stout

By MOLLY KILETE, Abuja


Lovers of beer who daily patronize drinking spots in Jikwoyi, a satellite town in the Federal Capital Territory, have every cause to thank the almighty, following the arrest of a gang of three, which specialise in producing fake Guinness stout and distributing them to beer palour operators in the area.

The three men, Innocent Eho, Phillip Okolo and Akhere Ijehon all from Benin, Edo State, were nabbed in their make-shift brewery in Jikwoyi, while producing their fake product by men of the National Agency for Food and Drug Administration (NAFDAC) and the police.

The men who say they started their fake business in the area some six months ago, told of how greed, wickedness and the desire to get rich by all means forced them into the illegal business.

According to the ring leader of the gang and managing director of the fake brewery, Akhere Ijehon , he learnt the trade from one of his masters at upper mission, opposite New Era College in Benin city, who died sometime in 2004, and it took him only six months to gain proficiency in fake beer production, which takes students a number of years in the university to acquire a degree on.

According to him, all that is needed to operate a fake brewery, include the original content of Wilmot Stout, empty Guinness Stout bottles with label, locally fabricated corking machine, Wilmot corks, Omo detergent, water and a delivery van to supply the product.

The three who were paraded before journalists, confessed that apart from these items mentioned, they don’t need any other stuff to carry out their dirty deal.

They further explained that they buy the original product of Wilmot Stout from a depot located in Zuba in large quantity and with that they proceed to their factory where they start by first washing the empty Guinness bottles with the omo and water.

After washing all the bottles, they then begin to open the original Wilmot Stout and empty into the already washed Guinness bottles and immediately use the fabricated cork machine to cork firmly so that it does not go flat.When that is done, they arrange the bottles into the crates and distribute to their customers.

The leader of the gang who refused to mention any of the places where the group has distributed these fake products said: "We don’t have permanent customers because as you know, the business is risky so we have to be careful, but we supply mostly to people in Jikwoyi, Karu, Nyanya and sometimes Karimu."

Asked if the beer they produce does not lose the gas content in the opening and transferring processes, and whether the detergent used in washing the bottles does not act as gas and make the beer foam, Ijehon said, "it is not possible for the beer to go flat because we are usually fast in doing that and more over a beer does not just go flat like that even if you open it and leave it overnight. As for the omo, all we do with it is to wash the bottles and nothing more and we have never received any complaint about our product from our customers since we started".

He also said that the profit margin between a carton of Guinness Stout and that of Wilmot, is a whopping N520, and that there is no much difference in their taste save the names, adding that it would be most difficult for unsuspecting consumer to know the difference.

Apart from that, he revealed that they travel all the way to the dumping site of Wilmot beer in Benin, from where they get the original cork from broken bottles dumped by the company with the help of little children who they end up giving some ‘chicken change’ at the end the day.
The men who had over sixty cartons of fake stout and its contents as at the time of their arrest, say to keep the prying eyes of the public as well as neighbors away from their business, they wake up in the night to start the business.

However, they were not so lucky because it was a concerned neighbour in the neighbourhood who actually alerted NAFDAC about their illegal business, which led to their arrest.
Landschaftswesen
Beiträge: 4
Registriert: Di Jun 20, 2006 12:14 am
Wohnort: Mockethal

Beitrag von Landschaftswesen »

...möchte ich eine Lanze für italienisches und französisches Bier brechen. Nichts ist besser als z.B. die gefürchtete 33er Hühnergülle - zumal meist so eiskalt erviert, dass die Mundhöhle derart tiefgefroren jegliche Anzeige eines Geschmacks verweigert.
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TalkingSeal
Beiträge: 531
Registriert: Fr Jan 14, 2005 1:22 pm

Beitrag von TalkingSeal »

Hmmmm!
bauchwarmes Bier!
Schön durchgeschüttelt!
Durch einen langen Plastikschlauch eingesogen!
Lecker!
"Alle Kinder der Klasse 3b sind doff! [sic]"
Peer Fettpo
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L. vom Hocker
Beiträge: 276
Registriert: Sa Jun 08, 2002 3:06 pm
Wohnort: egal

Schaufensterpuppen

Beitrag von L. vom Hocker »

In Sibirien wird Muskarin hauptsächlich aus pisswarmem Urin genossen (Drogenjahrbuch, Russland 2003), in Deutschland Hopfen aus arschkaltem Bier. <a href="http://bulve.com/wp-content/uploads/200 ... Litauen</a> liegt genau irgendwo in der Mitte.

Die Dame, die sich da gerade auf den Bauch fasst, scheint mit den landesüblichen Gebräuchen vertraut zu sein. Sie hat ihr Mieder geöffnet, so dass man ihr in Kürze Croutons (s. Bouillon) über den feinen Schaum fein verteilt entnehmen kann. - ex ore -

Dass Spass doch mehr sein kann, als wir es uns in der alten heilen EWG vorstellen konnten, ist sehr tröstlich. Wir waren ja quasi schon am Ende, nach Morgenstern, Tucholsky, Kästner, Hildebrand, Nuhr, Otto, Mittermaier und Pelzer.
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