Entenküken aus dunklem Gully

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Moderator: Pelzer

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schickelhube
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Entenküken aus dunklem Gully

Beitrag von schickelhube »

kurz nach dem 1. mai im zusammenhang mit den demonstration und den auschreitungen dabei gab es ja viel schelte und tadel fuer die polizisten bzw. mehr gegen ihre dienstherren.
wenn gwb nach berlin kommt und pds und npd hand in hand gegen den imperialismus demonstrieren und dazu noch einige verpeilte auf randale aus sind wird es wieder die polizei treffen auf die viele schimpfen werden.
wie schoen das es da noch meldungen wie diese gibt:
Polizei rettet Entenküken aus dunklem Gully
http://de.news.yahoo.com/020514/12/2rkci.html


andererseits werden jetzt auch schon tiere strafrechtlich verfolgt:
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/2007322


eure schickelhube

p.s. auch in korea rueckt die polizei von ihrem martialischen auftreten ab und die kollegen helfen sich dabei lustige kostueme anzuziehen.
http://de.news.yahoo.com/020515/12/2rlyh.html

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Pelzer
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Beitrag von Pelzer »

ich trage nach:

<i>Dienstag 14. Mai 2002, 15:26 Uhr
Polizei rettet Entenküken aus dunklem Gully

Hamburg (AP) Für mehrere Entenküken in Lebensgefahr hat sich die Hamburger Polizei als verlässlicher Freund und Helfer erwiesen. Die Kleinen waren nach Polizeiangaben am Montagmorgen beim Überqueren einer Straße in einen Gully gefallen und konnten sich ohne fremde Hilfe nicht mehr befreien. Ein Zeuge alarmierte eine Streifenwagenbesatzung, die - argwöhnisch von der Mutter beobachtet - den Gullydeckel entfernte und die Küken wieder ans Tageslicht beförderte. Die glücklich wiedervereinte Familie wurde anschließend in der Elbe in die Freiheit entlassen.</i>

süüüüß!

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Pelzer
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Beitrag von Pelzer »

und das auch noch:

<i>Wie schnell ist diese Ente?

GLÜCKSBURG - Die Polizei von Glückburg im deutschen Bundesland Schleswig- Holstein hat ein spezielles Foto veröffentlicht: Es zeigt eine Ente im Tiefflug. In schnellem Tiefflug notabene. Denn das Tier ging in die Radarfalle. Wie schnell die Ente durch die Strassen düste, ist nicht klar. «Wir konnten die genaue Geschwindigkeit nicht eruieren, gaben die Beamten bekannt. Jetzt wird gemutmasst: Ist das die schnellste Ente Deutschlands?</i>

<img src="http://www.20min.ch/images/story/HBfHFzh4.jpg">

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schickelhube
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Beitrag von schickelhube »

[quote="Pelzer"]ich trage nach:

<i>Dienstag 14. Mai 2002, 15:26 Uhr
Polizei rettet Entenküken aus dunklem Gully......

der schnickschnack ist doch aber nach dem benuetzen des von mir geposteten links auch zu lesen. wozu ihr nachtrag? warum diese redundanz?

schickelhube

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Pelzer
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Beitrag von Pelzer »

liebe(r) schickelhube, links muß man erst anklicken, das ist schonmal umständlich, und sie ändern sich auch. besser, gleich eine sammlung anlegen, die man so lesen kann. ist einfach praktischer.

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Kostedde
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Sehr gut.

Beitrag von Kostedde »

Na dieses Forum trifft mit solchen Themen ja voll den Geschmack vom Erwin. Weiter so.

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schickelhube
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Beitrag von schickelhube »

werter herr kostedde, erwin,

sind sie derselbe erwin mit dem ich im GGB (gehardsgaestebuch) das vergnuegen hatte kurzweiligen plausch zu pflegen?

schickelhube

<img src="http://www.genesisp-orridge.com/assets/ ... hmovie.gif">

shanghai made, yellow babe

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Kostedde
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Beitrag von Kostedde »

>sind sie derselbe erwin mit dem ich im GGB (gehardsgaestebuch) das vergnuegen hatte kurzweiligen plausch zu pflegen?<

Na, das will ich doch wohl schwer hoffen. Wenn hier noch andere Kosteddes rumschwirren sollten, dann bitte ich um sofortige Mitteilung an das nächstgelegene Polizeirevier. Danke
Erwin

Freiburger Satire-Küken
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Dank an......

Beitrag von Freiburger Satire-Küken »

Dank an die Hamburger Polizei für die Rettung meiner kleinen Kollegen !
Hallo erstmal !
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE

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Olaf Ittenbach
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Vier Gänseküken aus Abflussrohr gerettet

Beitrag von Olaf Ittenbach »

http://www.espace.ch/artikel_93390.html
BERN, Brückfeld
Vier Gänseküken aus Abflussrohr gerettet

Happyend für vier im Abflussrohr gefangene Gänseküken: Mit einem Seidenschal konnte die Berner Flurpolizei die Tiere aus einem Dach-Abflussrohr eines fünfstöckigen Hauses retten. Die Gänsemutter hatte den Kaminhut als Nistplatz benutzt.


Als ein Anwohner einer Liegenschaft im Berner Brückfeldquartier am Sonntag drei Gänsesänger-Küken in seinem Vorgarten herumspazieren sah, holte er die Flurpolizei der Stadtpolizei Bern zu Hilfe, um die Tiere einzufangen.

Als ein weiterer Anwohner sagte, dass er in der Dachrinne des Hauses seltsame Kratzgeräusche gehört habe, mussten die Flurpolizei Verstärkung durch die Berufsfeuerwehr Bern anfordern. Über die Drehleiter konnten die Feurwehrmänner weitere, weit schlimmer in Not geratenen Küken orten. Von der Dachrinne waren die vier Gänse- Kinder ins Abflussrohr gerutscht und dort in der ersten Rohr-Kurve steckengeblieben.

Auf Seidenschal zurück ans Licht

Zur Rettung der Tiere wurde ein Seidenschal ins Abflussrohr eingeführt. Gänsesänger haben an ihren Füssen kleine Widerhaken, dank derer sie dem Schal entlang selbständig zurück ans Tageslicht klettern konnten, wie ein Mediensprecher der Stadtpolizei Bern am Montag auf Anfrage sagte.

Wermutstropfen der geglückten Befreiungsaktion: Die Mutter der sieben gesunden Küken konnte nicht eingefangen werden. Mit «vertretbaren Methoden» liessen sich die «sehr scheuen» Tiere nicht einfangen, so der Mediensprecher. Die Gänse-Küken wurden daher ohne ihre Mutter zur weiteren Pflege und Obhut in die Schweizerische Wildstation nach Landshut gefahren.
Der verbreitetste Ruffel ist der Unruffel!

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