<img src="
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Die <i>New York Times</i> <a href="
http://safeurl.de/?http://www.nytimes.c ... 94665a576b" target="_blank" class="postlink">berichtete gestern</a> von einer Pro-Bush-Bewegung unter amerikanischen Punks, welcher u. a. der hier abgebildete Michale Graves angehört. Nachzulesen sind seine Gedanken zum Beispiel im <a href="
http://safeurl.de/?http://www.conservat ... olumns.htm" target="_blank" class="postlink"><i>Conservative Punk</i></a>.
Die <i>NYT</i> zitiert auch einen deutschen Punk namens Thorsten Wilms aus der Gegend von Köln, der sich von einem Anhänger Graves' zum Feind gewandelt habe, nachdem ihm dessen rechtes Gedankengut bekanntgeworden sei. Und tatsächlich: Auf den von Wilms betriebenen Seiten des <a href="
http://safeurl.de/?http://www.fiendclub.de/" target="_blank" class="postlink"><i>Fiend Club</i></a> wird Graves nach guter alter Punksitte ziemlich zur Sau gemacht. Aber ob's was nützt?
Irgendwie ist die Punk-Bewegung nicht mehr das, was sie mal war. Fehlt nur noch, daß auch die deutsche Presse das Thema aufgreift. Die ZEIT zum Beispiel, mit einem Dossier <i>»Punk in der Krise?«</I>. Dann spätestens wüßte man, daß wirklich nichts mehr zu retten ist.