Dekonstruktivistische Witzforschung

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Weltalltag-Man
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Dekonstruktivistische Witzforschung

Beitrag von Weltalltag-Man » Di Jul 26, 2005 11:46 am

Dekonstruktivistische Witzforschung

Kennen sie den noch?
SL Titel 2/2004 hat geschrieben: Treffen sich ein Russe, ein Engländer, vier Bayern, zwölf Franzosen, noch ein Russe, zwei Österreicher (Niederösterreich), ein Schweizer, extrem viele Holländer und fünf Bulgaren in der Straßenbahn. Sagt der Schaffner: „Die Fahrausweise bitte, Ausländergeschmeiß!“
In der dekonstruktivistischen Witzforschung soll altbackenes Scherzmaterial entfremdet werden, ihr Lieblingswitz aus der Schulzeit beispielsweise. Sie können dann direkt beim Lesen spüren, wie sich chemische Spannungen zwischen den ihnen eigenen semantischen Grenzen von Witz und Nichtwitz und Dochwiederwitz aufbauen, wie der angekitzelte Pointenreflex mal kann aber nicht will, mal will aber nicht kann. Sicherlich werden gerade diese Grauzonen von der postmodernen Brüllwitzavantgarde beackert. Da aber an anderer Stelle in windeseile so viele Witze gepostet wurden, die durch ihre Progressivität nur Verwunderung stifteten, sollte die Auseinandersetzung mit Wesen und Wirkung des gemeinen Witzes nicht schaden.

Es folgt nun die erste Testreihe:

Abt.: Die Kinski-Schraube

An einem dieser Tage, an denen mir der Tod trocken ins Gesicht furzte, suchte ich eine meiner Huren auf. Ich leckte ihren roten Erdbeermund, bis ihr Gesicht vom Fickwunsch zerfurcht war. Gerade bäumte ich mich vor dem geilen Fleisch auf, da sprang ein verteufelter Dreckskater auf die fleckige Matratze und schlug die Krallen in meinen „Kratzbaum“. „Sprich, Hure:“, fuhr ich die Willige vom Schmerz verzückt an, „warum hat das elendige Vieh keine Haare mehr am Leib?“ „Ei, Du hast doch gesagt, ich soll mir die Muschi rasieren.“.

Abt.: Grober Unfug

Wer hat das Jodeln erfunden?

Na, die Chinesen, als ihnen beim Urlaub in den Alpen das Radio den Berg runter fiel und einer rief: „Verdammte Scheiße! Weißt du überhaupt wie teuel das Ding war, Arschloch!?!“

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lenin
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Beitrag von lenin » Di Jul 26, 2005 8:23 pm

Yippieh, Herr Man, das könnte ein gar feiner Strang werden. Lege gleich mal einen off the cuff nach, damit der Strang oben bleibt. Die nächsten können sich ja dann etwas mehr Mühe geben...

In einem Haus wohnt im Erdgeschoss ein Amerikaner namens Herr Natty, im ersten Stock wohnt Herr Keiner und im zweiten Herr Niemand. Eines Tages schauen alle drei zur gleichen Zeit aus dem Fenster und Herr Keiner spuckt Herrn Natty auf den Kopf. Dieser rennt erbost zur Polizei:
- Herr Wachtmeister, Herr Wachtmeister! Keiner hat mir auf den Kopf gepuckt und Niemand hat‘s geseh’n!
- Sagen sie mal, sin‘ sie Natty?
- No, Pittsburgh.

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Re: Dekonstruktivistische Witzforschung

Beitrag von Dr. med. Wurst » Mi Jul 27, 2005 7:53 am

Weltalltag-Man hat geschrieben:
Abt.: Grober Unfug

Wer hat das Jodeln erfunden?

Na, die Chinesen, als ihnen beim Urlaub in den Alpen das Radio den Berg runter fiel und einer rief: „Verdammte Scheiße! Weißt du überhaupt wie teuel das Ding war, Arschloch!?!“
Müsste es nicht heißen: "Veldammte Scheiße! Weißt du übelhaupt wie teuel das Ding wal, Alschloch!?!"

Holdudieladio
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Beitrag von Spiny Norman » Mi Jul 27, 2005 10:24 am

Dietmar?
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Beitrag von Dr. med. Wurst » Mi Jul 27, 2005 11:34 am

Spiny Norman hat geschrieben:Dietmar?
Kennen wir uns?
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Schlachtfest auf dem Ponyhof

Beitrag von Obstbaumschnitt » Mi Jul 27, 2005 11:50 am

Jürgen W. Möllemann, der alte Papst Johannes Paul II., der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und der Schah von Persien springen gemeinsam Fallschirm. Alle vier sind vollkommen nackt bis auf Möllemann, der seine „18%“ Socken mit gelben Bommeln dran, trägt. Auf einmal hören alle vier eine Stimme aus einer Wolke, die da spricht: „Achtung, achtung, fangen sie niemals einen verheißungsvollen Witz an, wenn sie keine passende Pointe dazu liefern können“.

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Beitrag von Weltalltag-Man » Mi Jul 27, 2005 3:00 pm

Lenin, „altes Haus“ bzw altes „Haus“, da haben sie ja gleich tief in die Mottenkiste gegriffen. Herrlich, wie man als Kind diese bizarren Situationen an den Haaren herbei konstruierte, und sich dann noch richtig über den zweideutigen Schlußsatz beeumeln konnte.

Herr Doktor Med. Wurst: aber wir sagen ja selbst nicht (mehr) „überrrhaupt“ sondern „übahaupt“ (und, ach mist, „teua“) – wenn der Mandarinsprecher denn, und das ist die große Holdudieladio-Lüge, überhaupt auf deutsch mit seinen Landsmännern etc pp

Spiny Norman: Ihr Kommentar hat mich gerührt. Beeindruckend gemächliche Situationskomik haben sie demonstriert.

Obstbaumschnitte: Äh, thumbs up! Aber das mit den Bommeln, ich weiß nicht...

Abt.: Fabel-Haft

Im Wald: Bär und Fuchs ist langweilig. „Laß uns zum Hasen gehen und ihn nach Kippen fragen.“, schlägt der Bär vor. „Wenn er die mit Filtern hat, kriegt er eine rein und wenn er Filterlose hat, hat er Glück gehabt und wir leihen uns bloß ‚nen Film aus.“ Was für eine miese Existenz führe ich da, dachte sich der Fuchs, aber willigte ein. Die zwei klopften beim Hasen. „Hast Du mal ne Kippe für uns?“ fragte der Bär. „Mit oder ohne Filter?“ fragte der Hase zurück. Da verließ der Fuchs den Wald, wanderte aus in die Puszta und sprach nie wieder ein Wort. Der Bär jedoch blieb im Wald, bis ihn die Syphilis dahinraffte.

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Beitrag von Obstbaumschnitt » Do Jul 28, 2005 10:00 am

Weltalltag-Man :Danke für das Lob aber es waren wirklich gelbe Bommeln dran.

Hier noch ein Witz, den ich der Türe auf dem Bahnhofsklo im Neandertal widmen möchte:

Drei Jungen wetten, wessen Vater der schnellste ist. Meint der kleine Fritz: „Mein Papa hat einen Mazda R-5000 ZLQ mit Wankelmotor und Kurbelwelleneinspritzung, der macht locker 250 km/h in der 30-Zone !!“ Sagt der kleine Pauli umstandslos dahin: Mein Papa ist Oberst bei der deutschen Luftwaffe und fliegt einen Eurofighter, der rast mit 2000 km/h über das städtische Krankenhaus dahin !!“ Sagt der kleine Gustav: „Mein Papa, der ist......“ – Im just diesem Moment wird auf dem Rhein ein altes Hausboot von der Wasserschutzpolizei torpediert und versenkt – 10 Menschen ertrinken in den Fluten. Also mir ist dabei jedenfalls nicht zum lachen zu mute !

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der ansatz
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Beitrag von der ansatz » Do Jul 28, 2005 10:36 am

Geht ein Mann zum Arzt
Sagt der Arzt: "Sie sind nicht privat versichert, werden sehr bald sterben, haben Alzheimer und jetzt wird bei Ihnen noch rektal Fieber gemessen."
Sagt der Mann: "Och ja, da hätte ich jetzt eigentlich drauf verzichten können."


Für den Stand-Up-Comedian:
Ist Ihnen eigentlich schonmal aufgefallen, daß junge Mütter, Jugendliche, Handy-Verkäufer, Wurstfachverkäuferinnnen, Johannes B. Kerner, Eltern mit Neugeborenen, Lehrer, Lehrerkinder, deutsche Touristen im Ausland generell. Ich find das super/das ist doch furchtbar!


[Edit: Peinlicher Rechtschreibfehler beseitigt.]
Zuletzt geändert von der ansatz am Do Feb 16, 2006 4:06 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von lenin » Do Jul 28, 2005 7:06 pm

Schwieriger als die Dekonstruktion ist ja leider, sich überhaupt an irgendwelche Kinderwitze zu erinnern. Vielleich tut’s ja auch schon eine einfache Fortführung/Ergänzung? Etwa so:

Der Moser-Alois und der Mayer-Gustl gehen spazieren. Nach einer Weile finden sie am Wegesrand ein Bein.
- Gott, dös is vonam Menschen!
Schweigend gehen sie weiter. Nach weiteren hundert Metern finden sie einen Arm.
- Sakra, wos is dann hier los?
Noch hundert Meter weiter schließlich liegt ein Kopf im Graben.
- Mei, dös is der Huber-Sepp! S’werdam do nix passiert sei!
- Iwo, der woa doch scho immer a bisserl zerstreut!

tschuldigung
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Beitrag von Barschel » Do Jul 28, 2005 7:51 pm

Sehr geehrter Herr Lenin,

mir entet bzw. schwant langsam, dass nicht alles in diesem Strang unbedingt witzig sein muss, Ihr Posting immerhin e(r)ntete von mir ein versöhnliches "Naja", wobei mir eine Frage heute nacht wahrscheinlich den Schlaf rauben wird: Warum das bajuvarisch angehauchte Setting? Auf Hochdeutsch wär der Wortwitz doch bestimmt auch langsam aber sicher eingetrudelt, oder?

Gruß vom dicken

B
Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort.

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Beitrag von Dr. med. Wurst » Fr Jul 29, 2005 12:26 pm

Abt.: Fabel-Haft (2)

Im Wald: Ein kleiner Hase mit einem Sprachfehler sitzt auf einer Lichtung und masturbiert, dass es nur so eine Art hat. Da kommt der Fuchs des Weges und sieht, wie der kleine Hase gerade seine Mohrrübe poliert. Entsetzt ruft der Fuchs aus: "Mein Gott, ist das obszön!"
Daraufhin blickt der kleine Hase mit glasigem Blick auf und erwidert: "Und ob das z'sön ist!"

Was, das finden sie nicht komisch? Dann kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen.
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Beitrag von der ansatz » Fr Jul 29, 2005 12:52 pm

Was haben ein Poltiker, Münchhausen, ein Türke, ein kurzsichtiger Gynäkologe, ein deutscher Schäferhund, der Führer, ein Hausmeister, ein Zivi und ein Rentner auf Koks gemeinsam?
Keine Ahnung.


Kurz und bündig:

Was sind die letzten Worte einer Glasscheibe?
Klirr

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Beitrag von General Amnestie » Fr Jul 29, 2005 3:28 pm

Barschel hat geschrieben:mir entet bzw. schwant langsam, dass nicht alles in diesem Strang unbedingt witzig sein muss
Muss es nicht! Aber on-topic sollte es bleiben, sonst wird der gute Gedanke des Weltalltag-Mans schnell zunichte.
Zum Lieblingswitze erzählen benutzen Sie bitte andere Stränge, Herr Doktor Wurst.

Wie ich die Witze-Dekonstruktion sehe, so gibt es wohl nur zwei Möglichkeiten:
1. Die Hinführung verfremden
2. Die Pointe versauen

Beides ist im ersten zitierten SL-Witz schon vorbildlich verwirklicht, und wie man 1. und 2. getrennt vollführt, hat Weltalltag-Man gezeigt.
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Beitrag von Weltalltag-Man » Fr Jul 29, 2005 6:42 pm

Danke, Herr General, für diese erste Analyse. Auch ich nehme an, daß die Möglichkeiten der Witzdekonstruktion beschränkt sind, wenn denn der produzierte Text noch etwas mit anderen Texten, die als Witz deklariert werden, gemein haben soll. Meine Hoffnung ist es, daß in diesem eher praktisch angehauchten Strang weitere Spielarten aufblitzen, auch wenn sie vorerst schwer in Worte zu fassen sein mögen („Working on art is as important or maybe even more important than the artwork itself.“ – Victor „Performance“ Turner).

Nichtsdestotrotz gibt es ja auch noch einen großen Formüberschuß, d.h. die ganze Welt der Textgattungen läd ein, sie mit Witzarten zu kreuzen und dabei entspringt sicher auch das ein oder andere Textchen, das auf eigenen Füßen stehen kann. Nehmen wir mal das Bayrisch im letzten Lenin-Post: es bremst die Hinführung zur Pointe ab, der Text entwickelt neben der Dynamik des Witzes eine weitere Bedeutungsebene, die sich schließlich mit dem eigentlichen Lachanlaß auf eigentümliche Weise vermischt. Hier liegt vielleicht ein Schlüssel für weitere Dekonstruktions-Formeln.

Abt.: Raymond Carver meets...

Mit einer vollen Einkaufstüte kam ich zu Hause an. Dort stellte ich die Sektflaschen in den Kühlschrank, alle bis auf eine. Die machte ich wie immer gleich auf und spülte damit die Donuts, die ich zum Frühstück gekauft hatte, runter. Nachdem die Flasche leer war, schaute ich auf die graue Wand und dann rief ich wieder Agnes an. „Du bist doch schon wieder betrunken! Es ist halb zehn Uhr morgens!“, sagte sie. Aber das wollte ich jetzt nicht hören. „Hattu Zeit für mich?“, fragte ich sie. „Hattu Zeit für mich?“. „Hier im Büro ist gerade die Hölle los, ich... ich ruf dich zurück.“ Dann legte sie auf. Ich schaute für eine Weile auf meine langen Füße, ließ die Löffel hängen und holte mir aus dem Kühlschrank eine weitere Sektflasche. Wie lange hatte ich jetzt schon keine Arbeit mehr: 20 Jahre, 30 Jahre? Ich hob die Flasche, um sie an die Wand zu schmettern, überlegte es mir dann anders und rief wieder Agnes an. „Hattu Zeit für mich?“ fragte ich sie wieder, „Hattu Zeit für mich?“. Diesmal klang Agnes wütend: „Herrgottnochmal, was soll man den mit dir anstellen. Wieso gehst du nicht mehr zur Beratung? Wieso hast du schon wieder abgebrochen?“ „Hattu Zeit für mich?“ „Ja, verdammtnocheins, ja. Ich habe Zeit für dich, ich komme nach der Arbeit zu dir. Aber nur, wenn man noch mit dir reden kann!“ „Muttu mir helfen.“

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